Unsere Spielerpatenschaft

Wir freuen uns verkünden zu können, dass wir eine Spielerpatenschaft mit David Spiekermann aus der 1. Handballmannschaft des ASV Hamm-Westfalen abgeschlossen haben. Wir sind gespannt und voller Vorfreude auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Damit wir ihn besser kennenlernen können und ein paar Details über ihn erfahren, kam er kurz in unsere Niederlassung in Hamm und hat uns ein Interview gegeben:

Hallo David! Wir freuen uns sehr über die Spielerpatenschaft mit Dir. Erzähl doch gern mal etwas über dich.

Hallo, ich freue ich mich auch! Ich bin David Spiekermann, bin 22 Jahre alt und komme aus Haltern am See. Seit drei Jahren bin ich bereits beim ASV Hamm-Westfalen. Aktuell spiele ich in der 1. Mannschaft, welche sich in der 2. Bundesliga befindet. Dort spiele ich auf der Position Halb Links. Gleichzeitig studiere ich Maschinenbau an der TU Dortmund und arbeite zudem seit Mai als Werkstudent.

Das hört sich nach wirklich vielen Aufgaben an! Bleibt da überhaupt noch Freizeit oder ein Ausgleich zu dem Ganzen?

Nein, tatsächlich bleibt da wirklich nicht mehr viel Zeit. Ich habe mir alles sehr gut eingeteilt und habe meinen eigenen Rhythmus. Der Ausgleich zum Studium und zur Arbeit ist definitiv der Handballsport. Ohne den Sport würde mir etwas fehlen.

Wie bist Du überhaupt zum Handball gekommen? Und was bereitet dir daran besonders viel Freude?

Ich komme quasi aus einer Handballer-Familie. Mein Vater und mein Opa haben bereits Handball gespielt und auch mein jüngerer Bruder konnte sich für den Sport begeistern. Mich fasziniert am Handball die Schnelligkeit des Spiels. Es ist komplex, spannend und läuferisch sehr anstrengend. Dabei wird sehr viel von einem gefordert. Auch der Ballsport an sich und die Mannschaft, die stets zusammenhält und Teamgeist beweist, finde ich klasse.

Wie ist die aktuelle Situation beim Training und bei den Spielen?

Das Training findet relativ normal statt. Alle Spieler sind getestet und es werden vor und nach den Spielen und Trainings Masken getragen. Leider fehlt der Kontakt zu den Fans und dem Publikum. Das finde ich sehr schade. Mit Zuschauern ist die Stimmung definitiv besser, das fällt schon auf. Obwohl ich im Spiel selbst alles um mich herum ausblende und in einer Art "Tunnel" bin. Ich kriege zwar noch mit, was der Trainer und meine Mannschaft mir zuruft, aber die Tribüne blende ich ganz aus. Wir lassen uns als Team aber nicht von der aktuellen Situation runterziehen. Wir sind eher froh, dass wir überhaupt die Möglichkeit haben, unseren Sport ausführen zu können. Dafür sind wir echt dankbar.

Was planst du für die Zukunft? Hat eher das Studium oder der Sport Vorrang?

Ich will den Sport definitiv noch ausreizen! Da möchte ich so viel mitnehmen, wie es nur geht. Mein Ziel ist da ganz klar, dass wir in die 1. Bundesliga kommen. Für die Nationalmannschaft ist der Zug für mich leider schon abgefahren. Das Studium ist mir aber auch sehr wichtig, welches ich auf jeden Fall zu Ende machen werde.

Vielen Dank für das Interview, David! Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit mit dir!

Dankeschön! Darauf freue ich mich auch.